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Bosch Track and Trace
Volle Transparenz über Ihre Assets? Unsere Experten zeigen Ihnen wie!
Bosch Track and Trace – Hardware & Software Lösungen

Mit Asset Tracking Transparenz über die gesamte Lieferkette

Behalten Sie die volle Kontrolle über Ihre wertvollen Assets – Verfolgen Sie Ihre Ladungsträger / Mehrwegladungsträger, Sonderbehälter und physischen Assets branchenübergreifend in Echtzeit. Die intelligente Bosch IoT-Lösung „Track and Trace“ funktioniert dabei völlig unabhängig von Ihrer bestehenden IT-Infrastruktur.

Für Ladungsträgermanager:innen, Behältermanager:innen und Logistikleiter:innen, die mehr wollen als nur verwalten oder suchen!

Sie kennen die Herausforderungen: komplexe Kreisläufe, fehlende Transparenz, hoher manueller Aufwand?
Bosch Track and Trace ist Ihr Werkzeug für Ihre proaktive Steuerung.

Erleben Sie das Beste aus zwei Welten: Nutzen Sie die perfekt abgestimmten Hard- und Softwarelösungen von Bosch für maximale Performance, Robustheit und Sicherheit. Gleichzeitig bietet Ihnen unser IoT-Ökosystem die volle Flexibilität. Integrieren Sie Ihre bestehende Hardware und exportieren Sie Ihre Daten nahtlos in Ihre eigenen Softwarelösungen. Sie behalten die Kontrolle – wir liefern die Möglichkeiten. Erhalten Sie präzise Echtzeit-Einblicke in den Standort und Zustand Ihrer Ladungsträger.

Diese Ergebnisse erzielen unsere Kunden:

Diese Ergebnisse erzielen unsere Kunden:

  • Drastisch reduzierter Schwund
  • Optimierte Auslastung

Diese Ergebnisse erzielen unsere Kunden:

  • Jederzeit handlungsbereit dank Echtzeit-Daten und Berichte
  • Signifikant weniger Prozesskosten

Diese Ergebnisse erzielen unsere Kunden:

  • Weltweit skalierbar
  • Sofort einsetzbar

Branchenführer setzen auf uns.
Finden Sie heraus, warum!

Von Automotive über Maschinenbau bis hin zu Öl, Gas und dem Baugewerbe – Bosch Track and Trace ist die bewährte Lösung für mehr Effizienz und Transparenz. Führende Unternehmen vertrauen bereits auf unsere Technologie, um Ihre Logistik und Supply Chain Prozesse zu optimieren. Entdecken Sie jetzt die spezifischen Use Cases, messbaren Erfolge und unsere passenden Hardware-Lösungen, die wir für Ihre Branche im Portfolio haben.

Diese Kunden setzen auf uns:

  • Bosch Logo auf hellgrauem Hintergrund.
  • BMW Logo auf hellgrauem Hintergrund.
  • TRUMPF Logo auf hellgrauem Hintergrund.
  • Linde Logo auf hellgrauem Hintergrund.
  • BAHAG AG Logo auf hellgrauem Hintergrund.

Starten Sie jetzt Ihre Optimierung.

Sie sind bereit, Ihre Prozesse mit Bosch Track and Trace auf das nächste Level zu heben? Beschreiben Sie uns kurz Ihren Anwendungsfall und wir finden das perfekte Setup für Sie. Senden Sie uns einfach eine Nachricht – unser Expertenteam meldet sich, um die nächsten Schritte mit Ihnen zu besprechen.

Antworten zu Bosch Track and Trace, Material Tracking und Asset Tracking auf einen Blick.

Was ist Bosch Track and Trace?
Eine IoT-basierte plug and play Lösung zur Verfolgung und Verwaltung von Ladungsträgern und Assets entlang der gesamten Lieferkette.

Welche Hauptvorteile bietet die Lösung?
Transparenz in Echtzeit, Reduzierung von Verlusten, optimierte Umlaufzeiten und automatisierte Bestandsführung.

Für welche Branchen ist die Lösung geeignet?
Generell kann man die Lösung in vielen unterschiedlichen Branchen einsetzen. Aktuell unterstützen wir verstärkt Kunden aus den Branchen Automotive, Logistik, Maschinenbau, Öl & Gas (Chemie) und Bauwirtschaft.

Was wird genau getrackt?
Behälter jeder Art, Gitterboxen, Paletten, Sonderladungsträger (SLT), Universalladungsträger (ULT), Kleinladungsträger (KLT), Mehrwegladungsträger (MLT), Container, teure Assets und Betriebsmittel.

Besteht das System aus Hardware oder Software?
Bosch Track and Trace ist eine End-to-End-Lösung. Sie umfasst Hardware (Sensoren und Gateways) sowie Software (Cloud-Plattform) und Services.

Wie funktioniert die Positionsbestimmung?
Je nach Sensor über GPS, WLAN-Sniffing oder Mobilfunkzellen-Ortung.

Ist die Lösung global einsetzbar?
Ja, die Konnektivität mittels Gateways ist für den weltweiten Einsatz über verschiedene Mobilfunkstandards und Technologien ausgelegt.

Wie werden die Daten übertragen?
Über stromsparende LPWAN-Technologien (Low Power Wide Area Network) wie NB-IoT oder LTE-M. Falls diese 4G Technologie nicht verfügbar ist steht noch 2G als Fallback zur Verfügung.

Bietet Bosch eine API-Anbindung an?
Ja, Daten können über verschiedene API-Schnittstellen, insbesondere RESTful-Webdienste, in bestehende ERP-, WMS- oder SCM-Systeme integriert werden.

Ist die Plattform skalierbar?
Ja, von kleinen Flotten mit wenigen Assets bis hin zu Millionen von Ladungsträgern.

Wie reduziert Track and Trace den Schwund von Behältern?
Durch eine lückenlose Historie und Geofencing wird sofort erkannt, wenn Assets den vorgesehenen Kreislauf verlassen.

Kann ich die Umlaufgeschwindigkeit meiner Behälter messen?
Ja, das System analysiert Standzeiten und Transportzeiten. Daraus berechnet das System automatisch die Umlaufzeit pro Behälter.

Hilft das System bei der Inventur?
Ja, es ermöglicht eine "Inventur auf Knopfdruck ", da alle Standorte in Echtzeit Daten zu Ladungsträgern übermitteln.

Wird die Auslastung der Behälterflotte angezeigt?
Ja, die Software identifiziert ungenutzte Assets ("Leichen"), die wieder in den Kreislauf integriert werden können.

Können weitere Dienstleister (z. B. Speditionen) eingebunden werden?
Ja, durch Dashboards oder Datenexporte können weitere Partner in die Transparenz einbezogen werden.

Unterstützt das System die Pool-Logistik?
Ja, es ist ideal für das Management von Mehrwegladungsträgern in offenen (open loop) oder geschlossenen Kreisläufen (closed loop).

Gibt es Berichte zur Performance?
Ja, es gibt unter anderem automatisierte Reports zu Gesamtproduktivität, Beständen, Verlusten und Durchlaufzeiten

Wie hilft es bei der Materialplanung?
Durch das Wissen über ankommende leere Behälter kann die Produktion präziser geplant und optimiert werden (Materialtracking).

Wie lange hält die Batterie der Bosch Sensoren & Bosch All-in-One-Gateways?
Abhängig von der Hardware und dem Übertragungsintervall. Unsere Gateways sind für eine Betriebsdauer von bis zu 10 Jahren ausgelegt. An Anlagen angebrachte Sensoren haben eine Batterielebensdauer von bis zu 8 Jahren. Nähere Informationen finden Sie in den Datenblättern zu unseren Produkten.

Sind die Sensoren robust genug für den Außeneinsatz?
Ja, sie verfügen über hohe IP-Schutzklassen (z. B. IP67 oder IP69k) und sind stoßfest. Die Einsatztemperatur liegt je nach Modell im Bereich von -30 °C ... +80 °C. Nähere Informationen finden Sie in den Datenblättern zu unseren Produkten.

Wie werden die Tracker am Behälter befestigt?
Durch Schrauben, Nieten, Kleben oder spezielle Halterungen, je nach Asset-Typ.

Welche Daten können die Sensoren erfassen?
Ja, je nach Modell können Sensoren neben der Position auch Temperatur, Feuchtigkeit und viele andere Parameter erfassen.

Ist die Hardware wartungsfrei?
Ja, aufgrund der langen Batterielaufzeit und der robusten Bauweise ist kein manueller Service nötig.

Gibt es Sensoren für Ex-Schutz-Bereiche (ATEX)?
Ja, es gibt spezielle Varianten für gefährliche Umgebungen (z. B. Öl & Gas).

Wie groß sind die Tracker?
Je nach Hersteller gibt es unterschiedliche Größen. Der Bosch Sense I ist kompakt genug, um in den Sicken von Euro-Gitterboxen oder an Palettenfüßen Platz zu finden (33 x 23 x 6 mm).

Können die Batterien getauscht werden?
Meist sind die Geräte versiegelt, um die Schutzklasse zu halten; es gibt jedoch je nach Modell unterschiedliche Konzepte.

Wie hoch ist die Ortungsgenauigkeit?
Im Freien (GPS) auf wenige Meter genau, in Gebäuden (WLAN/Zelle) etwa 10–50 Meter.

Ist die Software webbasiert?
Ja, der Zugriff erfolgt sicher über den Browser oder mobile Apps.

Können verschiedene Benutzerrollen angelegt werden?
Ja, vom Administrator bis zum reinen Betrachter (Read-only) für Externe.

Wie sicher sind meine Daten?
Bosch nutzt höchste Sicherheitsstandards und Hosting in zertifizierten Cloud-Umgebungen (z.B. AWS/Azure nach ISO 27001).

Unterstützt das System Geofencing?
Ja, Sie können virtuelle Zäune um Werke oder Häfen ziehen, um Ihre Geschäftsbereiche abzugrenzen.

Gibt es eine Kartenansicht?
Ja, eine globale Karte zeigt die Standorte aller Assets in Echtzeit.

Können historische Routen eingesehen werden?
Ja, die "Spurverfolgung "erlaubt die Analyse vergangener Transporte.

Ist eine Integration in SAP möglich?
Ja, über verschiedene Schnittstellen können SAP und andere ERP Systeme angebunden werden.

Wie erfolgt das Zusammenführen der Assets mit den Sensoren?
Einfache Verknüpfung per Mobile App: Die eindeutige Asset-ID wird durch Scannen des QR-Codes auf dem Sensor mit dem jeweiligen Asset verbunden. Wir bei Track and Trace sprechen hier von „Coupling“.

Wie hoch ist der ROI (Return on Investment)?
Meist amortisiert sich das System innerhalb von weniger als 12 Monaten.

Bietet Bosch Teststellungen (PoC) an?
Ja, Pilotprojekte sind der Standardweg, um die Technologie im eigenen Umfeld zu prüfen.

Gibt es ein monatliches Abo-Modell?
Ja, es wird ein "Software-as-a-Service "(SaaS) Modell mit monatlichen Gebühren pro Asset genutzt.

Sind die Kosten für die SIM-Karte enthalten?
Ja, die Konnektivitätskosten sind in den Servicegebühren inkludiert.

Bietet Bosch Support bei der Implementierung?
Ja, Bosch begleitet Kunden von der Hardware-Auswahl über den POC bis zum Rollout.

Wie viele Assets können gleichzeitig verwaltet werden?
Technisch gibt es keine Obergrenze; das System ist massentauglich.

Gibt es Schulungen für Mitarbeiter?
Ja, Bosch bietet Trainings für Key-User und Administratoren an.

Warum sollte ich Bosch wählen?
Aufgrund der globalen Verfügbarkeit, der Hardware- & Software-Expertise und der langfristigen Investitionssicherheit eines Weltkonzerns. Zudem setzen wir unsere Lösung seit Jahren in unseren eigenen Werken für die unterschiedlichsten Use Cases ein.

Welche Frequenzbänder nutzt NB-IoT genau?
Es nutzt lizensierte Bänder im Sub-GHz-Bereich, was eine extrem hohe Gebäudedurchdringung ermöglicht. Nähere Informationen finden Sie in den Datenblättern zu unseren Produkten.

Wie hoch ist die Latenz der Datenübertragung?
Bei LPWAN liegt sie im Sekunden- bis Minutenbereich, was für logistische Assets völlig ausreichend ist.

Kann die Sendehäufigkeit aus der Ferne geändert werden?
Ja, über „Over-the-Air“ (OTA) Konfigurationen kann das Intervall via Cloud angepasst werden.

Wie funktioniert das WLAN-Sniffing ohne Passwort?
Der Sensor verbindet sich nicht mit WLAN-Netzwerken. Er erfasst lediglich öffentlich sichtbare WLAN-Signale, wie beispielsweise die MAC-Adressen von Access Points in der Nähe und deren Signalstärke. Daraus wird mithilfe einer Datenbank ein ungefährer Standort berechnet, ohne dass Passwörter, Inhalte oder Netzwerkdaten ausgelesen werden.

Können die Tracker auf Metalloberflächen montiert werden?
Ja, alle unsere Bosch Tracker haben optimierte Antennendesigns für diese Montagefälle.

Kann ich damit den CO2-Fußabdruck berechnen?
Ja, durch die präzisen Transportwege lassen sich Emissionen pro Asset wesentlich genauer kalkulieren.

Wie hilft Track and Trace bei der Leergut-Rückführung?
Es zeigt genau an, bei welchem Lieferanten wie viel Leergut steht, um Abholtouren effizient zu bündeln.

Hilft es bei der Identifikation von „Ladenhütern“?
Ja, die Software erstellt einen Gesamtproduktivitätsreport der Assets, durch welchen Ladenhüter identifiziert werden können.

Ist das Tracking DSGVO-konform?
Ja, Bosch Track and Trace ist fokussiert auf Sachgüter und Assets, nicht auf Personen. Im Mittelpunkt steht das Asset.

Wer ist Eigentümer der Daten?
Der Kunde bleibt Eigentümer der Daten; Bosch fungiert als Auftragsdatenverarbeiter.

Wo stehen die Server der Cloud-Plattform?
Bosch nutzt je nach Use Case und Einsatzort u.a. europäische Serverstandorte, um EU-Datenschutzrichtlinien zu garantieren.

Können Betriebsräte die Einführung blockieren?
Da Sachgüter und keine Personen getrackt werden, ist die Zustimmung meist unkritisch, sollte aber frühzeitig moderiert werden.

Wie lange werden die historischen Bewegungsdaten gespeichert?
Dies ist konfigurierbar, standardmäßig oft 12 bis 24 Monate für Analysen.

Ist die Hardware CE- und FCC-zertifiziert?
Ja, für den Betrieb in den jeweiligen Wirtschaftsräumen sind alle Zulassungen vorhanden.

Wie lange dauert ein Rollout für 10.000 Assets?
Nach dem Pilotprojekt (PoC) kann der physische Rollout innerhalb weniger Wochen erfolgen.

Was ist die häufigste Fehlerquelle bei der Installation?
Eine falsche Platzierung des Sensors (z.B. komplett von Metall umschlossen), die das Funksignal dämpft.

Müssen die Sensoren aufgeladen werden?
Nein, die Bosch-Sensoren für die Logistik nutzen Primärbatterien für jahrelangen Betrieb.

Wie erkenne ich, ob ein Gateway defekt ist?
Im Rahmen unseres Serviceangebots führen wir eine Gateway-Prüfung durch. Dabei überprüfen wir den Status des Gateways und ermitteln mögliche Mängel. Wird ein Mangel festgestellt, leiten wir die nächsten Schritte zur Klärung oder zum Austausch des Gateways ein.

Können Firmware-Updates aus der Ferne eingespielt werden?
Ja, per Firmware Over-The-Air (FOTA).

Benötige ich eigene IT-Server?
Nein, es handelt sich um eine Cloud-Lösung; es ist keine lokale Server-Infrastruktur nötig.

Gibt es eine mobile App für die Lagermitarbeiter?
Ja, für die Verknüpfung von Sensor und Asset sowie für die schnelle Suche vor Ort.

Wie werden die Sensoren entsorgt?
Die Sensoren werden gemäß WEEE-Richtlinie als Elektronikschrott entsorgt. Bosch nimmt die Sensoren zurück und führt sie einem fachgerechten Recyclingprozess zu.

Kann ich die Lösung erst in einem Werk testen?
Ja, ein isolierter Standorttest ist die empfohlene Vorgehensweise.

Wie verändert Track and Trace die Bilanz?
Durch geringere Ersatzinvestitionen in Ladungsträger sinkt der CAPEX (Investitionsausgaben).

Kann das System zur Prozess-Auditierung genutzt werden?
Ja, es liefert objektive Daten über Durchlaufzeiten für Qualitäts-Audits.

Unterstützt Bosch die Integration von Dritt-Hardware?
Die Plattform ist offen gestaltet, um auch Daten anderer Sensoren und Gateways zu visualisieren (Agnostischer Ansatz).

Wie hoch sind die laufenden Betriebskosten (OPEX)?
Diese setzen sich meist aus einer geringen monatlichen Pauschale für Konnektivität und Software-Nutzung zusammen.

Was ist der größte Hebel für Kosteneinsparungen?
Die Reduzierung der Pufferbestände; wer weiß, wo seine Behälter sind, braucht weniger Reserve.

Bietet Bosch White-Label-Lösungen an?
Für Großkunden oder Logistikdienstleister gibt es Optionen, die Plattform im eigenen Design zu nutzen.